Graue Terrassenplatten aus EPDM Gummigranulat

EPDM Gummigranulat

EPDM ist die Abkürzung für "Ethylene Propylene Diene Monomer" und bezeichnet einen hochwertigen, modernen Gummi, der für anspruchsvolle technische Anwendungen eingesetzt wird. Im täglichen Leben begegnen uns aus EPDM gefertigte Dichtungsprofile an Fenstern, Fassaden und Türen oder im Fahrzeugbau. EPDM verrottet nicht und ist dauerhaft beständig gegen ultraviolette Strahlung (Sonnenlicht). EPDM ist geruchsneutral, riecht also nicht nach Gummi. Im Gegensatz zu Reifengummi gibt EPDM im Lauf der Nutzung keine Russ ab.

Aus EPDM gefertigte Bodenbeläge zeichnen sich durch eine besonders lange Lebensdauer aus und eignen sich daher besonders gut für Balkone und Terrassen. EPDM ist chemisch neutral. Die Bodenplatten können daher bedenkenlos direkt auf Folien zur Dachabdichtung verlegt werden. Fliesen aus EPDM sind chlorwasserbeständig, können also überall am Schwimmbad eingesetzt werden.

Etwas mehr über EPDM können Sie hier bei Wikipedia nachlesen.

Reifengummi

Ein Autoreifen besteht aus mehreren verschiedenen Gummiqualitäten. Für die Lauffläche wird ein anderer Gummi verwendet, als für die Seitenwandungen oder den inneren Bereich. Die bei der Reifenherstellung verwendeten Gummiarten sind NR und SBR. Ein Teil der Autoreifen wird am Ende der Lebensdauer geschreddert und zu reinem Gummigranulat verarbeitet. Aus solchem Reifengranulat fertigt WARCO Fallschutzplatten.

Aus Reifengranulat gefertigte Platten haben eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren. Reifengranulat ist nur bedingt beständig gegen ultraviolette Strahlung (Sonnenlicht) und versprödet im Lauf der Zeit. Der für Autoreifen typische Gummigeruch kann auch bei Platten auftreten, verfliegt aber relativ schnell und wird im Außenbereich so gut wie nie als störend empfunden.

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